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    Formel 1: Schneemannbauen statt Testfahrten

    MONTMELO. Auch Tag drei der Formel-1-Testfahrten in Montmelo ist am Mittwoch vom winterlichen Wetter in Katalonien stark beeinträchtigt worden.

    Der Testbeginn wurde verschoben, der neue Startzeitpunkt war zunächst unbekannt. Eigentlich sollte der vorletzte Tag der ersten Testphase auf dem Circuit de Catalunya bei Barcelona um 9.00 Uhr beginnen. 

    Anstatt eines Silberpfeils auf der Strecke postete aber beispielsweise der deutsche Mercedes-Rennstall einen Mini-Schneemann (siehe unten) - am Rand der Start- und Zielgeraden, vor dem Motorhome und auf dem Wagen von Lewis Hamilton, der bisher kaum fahren konnte. Der vierfache Weltmeister und Titelverteidiger aus Großbritannien blieb vorerst bei gerade einmal 25 Runden, die er am Montagnachmittag auf dem 4,655 Kilometer langen Kurs gedreht hatte.

    Auch da hatte das Wetter nicht mitgespielt. Neben kühlen Temperaturen hatte auch noch Niederschlag eingesetzt. Zudem hatte der Testauftakt auch schon mit zehn Minuten Verspätung begonnen. Am Dienstag waren es zu Beginn minus 0,3 Grad gewesen. Lediglich zur Mittags- und frühen Nachmittagszeit waren die Bedingungen einigermaßen ordentlich, gegen Ende der Einheit hatte bereits ganz leichter Schneefall eingesetzt.

    OÖN-Sport/APA, 28.02.2018, 13:52 Uhr

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