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    3:2 nach Verlängerung: Bayern München zittert sich ins Cup-Viertelfinale

    BERLIN. Rekordsieger Bayern München hat sich ins Viertelfinale des deutschen Fußball-DFB-Pokals gezittert. Die Münchner setzten sich am Mittwochabend bei Hertha BSC Berlin erst nach Verlängerung mit 3:2 (2:2,1:1) durch.

    Matchwinner war Kingsley Coman, der in der 98. Minute per Kopf zum Endstand traf. Die Bayern hatten sich die 30 Extraminuten selbst eingebrockt. Ein schwerer Fehler von Verteidiger-Routinier Mats Hummels ermöglichte Davie Selke den Ausgleich zum 2:2 (67.). Bis dahin war Bayern-Mittelfeldspieler SergeGnabry mit zwei Toren (7., 49.) der überragende Mann des Spiels mit zwei Toren (7., 49.) der überragende Mann des Spiels gewesen.

    Valentino Lazaro war bei Hertha ebenso über die vollen 120 Minuten im Einsatz wie ÖFB-Teamkollege David Alaba bei den Bayern, die nach der jüngsten 1:3-Ligapleite in Leverkusen eine weiteren Rückschlag vermieden. Sieben Punkte fehlen den Münchnern in der Liga bereits auf Spitzenreiter Borussia Dortmund. Im Cup hat man aber den 19. Titel im Visier.

    Dabei gingen die Berliner durch Maximilian Mittelstädt überraschend in Führung (3.). Gnabry schlug nach Assist von Robert Lewandowski aber früh zurück und drehte nach Vorarbeit von James die Partie. Die Beinen schienen das Spiel im Griff zu haben - bis Hummels mit einer völlig misslungenen Kopfball-Rückgabe noch einmal für Spannung sorgte.

    Coman rettete die Bayern nach einer schönen Kombination, an der auch Alaba beteiligt war. Vor den Münchnern waren am Mittwoch bereits Schalke 04, RB Leipzig und der FC Augsburg ins Viertelfinale eingezogen. Am Dienstag schafften Werder Bremen sowie die drei Zweitligisten Hamburger SV, SC Paderborn und 1. FC Heidenheim den Aufstieg.

    nachrichten.at/apa, 07.02.2019, 07:14 Uhr

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