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    Amstetten hat trotz 2:3 große Chance aufs Europacup-Viertelfinale

    AMSTETTEN, LAUSANNE. Volleyball: Mostviertler zeigten bei europäischer Achtelfinal-Premiere keine Nervosität und lieferten Lausanne packenden Kampf

    Europacup-Luft tut dem VCA Amstetten offensichtlich gut: Die Mostviertler haben trotz der 2:3 (-21, 23, -21, 21, -10)-Auswärtsniederlage im Achtelfinal-Hinspiel des CEV Challenge Cups gegen Lausanne UC weiterhin gute Chancen auf den Aufstieg unter die Top acht Europas.

    Nach zwei starken Auftritten gegen Kharkiv und ZSKA Sofia war die Partie in der Schweiz Amstettens erster Auftritt in einem europäischen Achtelfinale. Von Nervosität war bei den Niederösterreichern jedoch nichts zu bemerken. Sie lieferten Lausanne in der gut gefüllten Universitätssporthalle einen packenden Kampf, der über fünf Sätze ging. Am Ende gewannen zwar die Gastgeber knapp mit 3:2, die Ausgangslage vor dem Rückspiel am Mittwoch um 20.15 Uhr in der Amstettner Pölz-Halle ist für den VCA jedoch ausgezeichnet.

    Libero als Außenangreifer

    "Es ist schon der Wahnsinn, was für Auftritte wir international derzeit abliefern. Ein Kompliment an mein Team", sagte VCA-Sportdirektor Michael Henschke nach dem Match: "Mit ihrem Hauptangreifer aus Kuba, der im Vorjahr noch in der ersten italienischen Liga gespielt hat, ist Lausanne richtig stark." Mit 32 Punkten war der Kubaner Ramirez auch der Topscorer aufseiten der Schweizer. Diese starteten besser in die Partie und gewannen den ersten Durchgang mit 25:21. Umkämpft war dann auch der zweite Satz, in dem Libero Lauris Ochaya, der als Außenangreifer das Europapokalmatch für den VCA bestritt, mit einer tollen Serviceserie drei Satzbälle erarbeitete, von denen die Mostviertler den zweiten zum 25:23 verwandelten. Die nächsten beiden Sätze endeten jeweils 25:21, zuerst für die Schweizer, dann für Amstetten. Im Entscheidungssatz setzte sich Lausanne mit 15:10 durch.

    "Wir haben trotzdem eine gute Ausgangslage für das Rückspiel. Mit den Heimfans im Rücken könnten wir die nächste Sensation und damit den Einzug ins Viertelfinale schaffen", sagt Henschke.

    OÖN, 14.01.2022, 00:04 Uhr

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