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    Extremer Schneefall: Bayern ruft für fünf Landkreise Katastrophenfall aus

    Extremer Schneefall: Bayern ruft für fünf Landkreise Katastrophenfall aus

    MÜNCHEN. Auf der Autobahn A8 mussten zahlreiche Menschen stundenlang in ihren Autos ausharren.

    Nicht nur Österreich ist von den Schneefällen der vergangenen Tage massiv betroffen. Auch beim Nachbarn Bayern ist die Situation in weiten Teilen des Landes angespannt. Freitagfrüh rief auch das Landratsamt Garmisch-Partenkirchen den Ausnahmezustand aus. Für die oberbayerischen Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Traunstein und Teile des Berchtesgadener Landes galt schon zuvor der Katastrophenalarm. Viele Turnhallen blieben geschlossen und der Unterricht wird an etlichen Schulen auch zu Beginn der kommenden Woche weiter ausfallen, heißt es.

    Zahlreiche Menschen mussten in der Nacht auf Freitag über mehrere Stunden hinweg bei starkem Schneefall in ihren Fahrzeugen auf der Autobahn 8 im Landkreis Rosenheim ausharren. Auf dem Streckenabschnitt zwischen Bernau am Chiemsee und Frasdorf in Richtung München kam der Verkehr wegen Schneeglätte und querstehender Lkw am Donnerstagabend komplett zum Erliegen. Erst in den frühen Morgenstunden konnten Pkw und Lkw nach und nach wieder anfahren.

    Bis sich der Stau aufgelöst hatte, seien mehrere Stunden vergangen, teilte die Polizei mit. "Teilweise mussten wir Lkw-Fahrer aufwecken", sagte ein Sprecher. "Das dauerte, bis die ihre Lastwagen wieder in Bewegung setzen konnten." Wegen der schwierigen Witterungsverhältnisse wurden am Flughafen München 90 Flüge gestrichen. Auch am Frankfurter Flughafen mussten wegen des winterlichen Wetters 120 geplante Flüge gestrichen werden.

    Nach einer kurzen Verschnaufpause soll schon in der Nacht zum Sonntag eine sehr komplexe Wetterlage auf den Freistaat zukommen, sagte gestern der Leiter der Regionalen Wetterberatung München, Guido Wolz.

    12.01.2019, 00:04 Uhr

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