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  • Society & Mode
    Auf der schwarzen, blauen oder roten Piste?

    Auf der schwarzen, blauen oder roten Piste?

    Wie Landeshauptmann Stelzer und Bürgermeister Luger die Gala-Besucher zum Lachen brachten.

    Spästestens als Eric Papilaya kurz nach 20 Uhr die OÖN-Gala-Nacht des Sports mit dem Lied "Let me entertain you" eröffnete und dazu die Dancing Stars Christoph und Maria Santner auf der Tanzfläche ein Feuerwerk abbrannten, war klar: Das wird im bummvollen Brucknerhaus wieder eine unterhaltsame und unvergessliche Ballnacht.

    Bestens vergnügt, liefen Landeshauptmann Thomas Stelzer (VP) und der Linzer Bürgermeister Klaus Luger (SP) im ersten Interview des Abends mit Tom Wallek und Silvia Schneider zur Hochform auf. "Sind Sie lieber auf der schwarzen oder auf der blauen Piste unterwegs?", fragte Schneider herausfordernd. Die Antwort des begeisterten Skifahrers Stelzer: "Natürlich auf der schwarzen. Die gibt mehr her." Dass der Landeshauptmann die "geradlinige Abfahrt dem diplomatischen Slalom bevorzugt", lockte Luger heraus: "Ich kenne ihn auch als Riesenslalomfahrer." Der Konter von Stelzer: "Wichtig ist, wenn man Parallelslalom fährt, dass man trotzdem das Alzerl vorne ist." Spätestens da hatten die beiden mit ihrem Humor alle im Saal gefangen.

    Skifahren war an diesem Wochenende, an dem der Gramastettner Vincent Kriechmayr in Åre seine zweite Weltmeisterschaftsmedaille gewann, sowieso ein großes Thema.

    Auf der schwarzen, blauen oder roten Piste?

    So erzählte Christoph Wurm, Generaldirektor der VKB-Bank und Hauptsponsor der Gala, dass es eine weltmeisterliche Freude für ihn als begeisterten Wintersportler sei, sich als Tourengeher die Berge "zu erarbeiten" und dann wieder ins Tal hinabzufahren. Herwig Mahr, der Klubobmann der Freiheitlichen, vertrat an diesem Abend Heeresminister Mario Kunasek, deklarierte sich als Vincent-Kriechmayr-Fan. Markus Achleitner war zum ersten Mal als Wirtschafts- und Sportlandesrat bei der Gala und ist ebenfalls gerne auf den Brettern, auf denen es talwärts geht, unterwegs: "Nur fehlt halt leider oft die Zeit für das Skifahren. Dafür steht Händeschütteln sehr hoch im Kurs." Sehr schlagfertig.

    So wurde es am Ende für viele eine lange, unvergessliche Ballnacht. Ex-Skistar Michaela Kirchgasser hatte diesbezüglich mit einem Spruch die Lacher auf ihrer Seite: "Eine lange Ballnacht ist auch ein Training."

    11.02.2019, 00:04 Uhr

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