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  • Chronik
    Rache befürchtet: Wieder Polizei in der BH Dornbirn

    Rache befürchtet: Wieder Polizei in der BH Dornbirn

    BREGENZ. Nach der Bluttat an dem Leiter des Sozialamts der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn hat gestern Früh der Bruder des Tatverdächtigen das Amtsgebäude betreten.

    Mitarbeiter erkannten den Mann und alarmierten umgehend die Einsatzkräfte, weil sie einen Racheakt befürchteten. Mehrere Streifenwagen rasten zur Bezirkshauptmannschaft und stellten den Mann. Dieser gab an, dass er ein Schriftstück von der Behörde abholen wollte. "Der Mann hat sich ruhig verhalten und war unbewaffnet", sagt Polizeisprecher Rainer Fritz. Über den 34-jährigen Tatverdächtigen wurde gestern Nachmittag die U-Haft verhängt. Er wurde in die Justizanstalt Feldkirch gebracht.

    Ministerium plant neue Einheit

    Das Innenministerium hatte nach der Bluttat ein Projekt mit dem Titel "Bewältigung gefährlicher Einsätze" gestartet. Dies sei eine Reaktion auf den Anstieg von Gewaltdelikten mit Hieb- und Stichwaffen. Ziel ist offenbar die Schaffung einer neuen Polizeieinheit, "damit der allgemeine Streifendienst im Bedarfsfall rasch und wirkungsvoll unterstützt werden kann", sagte Cobra-Chef Bernhard Treibenreif.

    > Video: Wieder Polizeieinsatz in Dornbirn

     

    In Linz gibt es bereits eine eigene Polizeiinspektion für derartige Sonderdienste. 35 Beamte stehen laut Landespolizeidirektion in der Nietzschestraße bereit, um dann einzuschreiten, wenn reguläre Polizeistreifen mit der Lage überfordert sind.

    09.02.2019, 00:04 Uhr

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