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    Das bedauert Marcel Hirscher nach Olympiagold

    PYEONGCHANG. Von Skistar Marcel Hirscher fällt nach seinem ersten Olympiasieg viel Druck ab. Einen klitzekleinen Makel hat der Salzburger nach seiner Kombi-Goldenen aber dennoch entdeckt.

    Marcel Hirscher beteuert, trotz des Drucks ohne große Anspannung in das Rennen gegangen zu sein. „Ich habe mich nicht verrückt machen lassen. Ich war die ganze Zeit und bin nach wie vor recht entspannt“, sagte der 28-Jährige in einer ersten Reaktion.

    Von ihm falle nun eine große Last. „Dass wir die erste Chance nutzen können, ist perfekt“, verwies er auf seine noch folgenden Rennen Riesentorlauf und Slalom. Die Spannung werde Hirscher freilich nicht verlieren. „Ich fahre nicht nach Hause, keine Angst“, war er zum Witzeln aufgelegt.

    Nach der Abfahrt konnte er sich sicher sein, dass der Kombi-Start die richtige Entscheidung war. Vor Olympia stand die Überlegung im Raum, auf diese zu verzichten, um für seine beiden anderen Spezialdisziplinen Kräfte zu sparen.

    Nur eines stört ihn. „Schade ist, dass ich meine Lederhose vergessen habe, aber ich freue mich sehr auf die Siegerehrung“, meinte Hirscher mit einem Augenschmunzeln.

    Lesen Sie auch: Bericht und Reaktionen zum Rennen 

    OÖN-Sport, 13.02.2018, 09:58 Uhr

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