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    Danke, Linz!

    Danke, Linz! So lief das große Marathon-Fest

    LINZ. 20.011 Läuferinnen und Läufer und noch viel mehr Zuschauer an der Strecke machten das Marathon-Wochenende in Linz zu einem großartigen Ereignis. Der Sieger aus Kenia war diesmal ein Held aus der zweiten Reihe.

    Es ist der Tag, an dem Linz die Freude an der Bewegung feiert. Mit tausenden Läuferinnen und Läufern, die auf der Strecke Meter machen, und noch viel mehr Menschen, die sie dabei anfeuern. Insgesamt 20.011 Teilnehmer hatten sich diesmal für die Bewerbe des Oberbank Linz Donaumarathons angemeldet, der von den OÖNachrichten, der LIVA und der Stadt Linz veranstaltet wird. Zusammen gaben sie ein Bild ab, das Linz nur einmal im Jahr zu bieten hat. Gänsehaut pur – auch bei den Aktiven, die sich im Vorbeilaufen immer wieder beim Publikum bedankten.

    Sieger gab es an diesem Wochenende unzählige. Sonne und Wind machten es den Läufern nicht leicht. Das galt auch für die kenianischen Spitzenathleten, die am Streckenrekord scheiterten. Es waren Außenseiter, die zu Helden wurden. Robert Kipkemboi siegte in 2:10:23 Stunden. Favorit Geoffrey Mutai konnte das Tempo der Spitzengruppe nicht lange halten. Der gebürtige Äthiopier Lemawork Ketema war als Sechster bester Österreicher und qualifizierte sich für die Europameisterschaft in Berlin. Schnellste Dame war ebenfalls eine Kenianerin: Eddah Jepkosgei in 2:31:11 Stunden.

    Die Highlights des Marathons:

    16.04.2018, 00:05 Uhr

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