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    "Der LASK ist kein typischer Aufsteiger"

    Am Samstag startet die Fußball-Bundesliga. Aufsteiger LASK steht dabei unter besonderer Beobachtung. Die Trainer trauen ihm in einer Umfrage zu, die Überraschung der Saison zu werden.

    Red Bull Salzburg, wer sonst? Keine Überraschung gab es erwartungsgemäß bei der traditionellen Trainerumfrage der AP vor dem Auftakt der Bundesliga-Saison 2017/2018. Für alle ist der Titelverteidiger erneut der Top-Favorit auf den Titel. Am weitesten lehnte sich noch Austria-Coach Thorsten Fink aus dem Fenster. „Wir wollen das Ziel ausgeben, Erster zu werden. Wir kennen den Favoriten, aber trauen uns zu, näher heranzurücken", sagte er. Auch für den Deutschen ist Salzburg dennoch "absoluter Favorit auf die Meisterschaft. „Auch wenn sie Spieler verlieren, holen sie wieder welche, die genauso gut und besser sind", meinte Fink.

    Als mögliches Überraschungsteam wurde wieder einmal der Aufsteiger genannt. Vom LASK erwarten sich die einige Trainer ein gutes Comeback im Oberhaus. „Der LASK ist kein typischer Aufsteiger. Es ist ein Verein, der in die obere Tabellenhälfte gehört", meinte Admiras Damir Buric. „Es hat kein wichtiger Spieler den Verein verlassen, dafür sind viele gute gekommen. Dazu kommt die Euphorie eines Aufsteigers", fügte der Kroate hinzu. LASK-Coach Oliver Glasner selbst glaubt, dass jedes Team hinter Salzburg, Austria und Rapid für eine Überraschung sorgen könnte. Die Linzer planen auch schon für die Zukunft: „Im zweiten Jahr wollen wir dann nach der Ligenreform zu den Top-6-Vereinen in Österreich gehören und ins obere Play-off einziehen", sagte Glasner.

     

    nachrichten.at, 17.07.2017, 11:53 Uhr

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