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    Die letzten Nomaden der Mongolei

    Die letzten Nomaden der Mongolei

    In grandiosen Bildern nimmt der Fotograf Frank Riedinger mit in eine Welt der Extreme, in ein kontrastreiches Land zwischen Moderne und Tradition.

    Das ursprüngliche und archaische Steppenland breitet sich zwischen China und Russland aus, zwischen Wüste und Hochgebirge. Der deutsche Autor und Fotograf Frank Riedinger lässt den Leser und Betrachter des bildgewaltigen Bandes tief in die Kultur des Landes eintauchen, das mehr als vier Mal so groß wie Deutschland ist, aber mit nur drei Millionen Menschen dünn besiedelt ist – wobei nahezu die Hälfte davon in der Hauptstadt Ulan-Bator wohnt.

    Riedinger erzählt von Begegnungen mit den in Abgeschiedenheit lebenden Nomaden, von gastfreundlichen Menschen, von Festen, Traditionen, Wettkämpfen und Ritualen. Er besucht Schamanen und Adlerjäger, zieht mit den Nomaden durch menschenleere Landschaften und eine sagenhafte, nahezu unberührte Natur. Er führt durch alle Regionen des Landes, in den Norden mit seiner sagenhaften Berg- und Seenlandschaft, in den Süden mit gigantischen Sanddünen und flammenden Felsen, in den Westen mit den Gipfeln des Altai, in den Osten mit seinen unendlichen Weiten.

    Die letzten Nomaden der Mongolei

    Frank Riedinger: "Die letzten Nomaden der Mongolei": 240 Seiten, ca. 180 Abbildungen, Format 26,8 mal 28,9 cm, National Geographic Verlag, 51,40 Euro.

    16.12.2017, 00:04 Uhr

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