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    Alkovner wehren sich mit Vehemenz gegen den Abstieg

    ALKOVEN. Klub liegt in der 2. Bundesliga auf dem vorletzten Tabellenplatz

    Die Spieler des BC Raiffeisen Alkoven brauchen derzeit starke Nerven. Nach fünf Runden sind sie mit nur drei Zählern Vorsprung auf Tabellenschlusslicht Vorchdorf in der 2. Bundesliga in akuter Abstiegsgefahr.

    Das soll natürlich verhindert werden. Das war mit ein Grund, weshalb Iris Freimüller wieder auf den Badminton-Court zurückkehrte, obwohl ihre Tochter Marie erst vier Monate alt ist.

    Der Trainingsrückstand machte sich im Doppel an der Seite von Simon Rebhandl kaum bemerkbar. Bei der Doppelrunde am vergangenen Wochenende ging das erfahrene Alkovner Duo jeweils als Sieger vom Spielfeld.

    Aber alles der Reihe nach: Samstag spielten die Raiffeisen-Athleten in Linz gegen den BSC 70. Die Gäste hielten über weite Strecken der Begegnung mit und hätten sich zumindest ein Unentschieden verdient: Letztlich wurde es eine 3:5-Niederlage. Die Punkte holten Lukas Rebhandl, Maria Steinmann und eben das Mixed-Doppel.

    Im Heimspiel am Sonntag gegen Wiener Neustadt spielten die Nachwuchshoffnungen Lukas Mittermayr und Michael Scheinecker. Die Niederösterreicher waren jedoch zu stark – mit einem 6:2-Erfolg in der Tasche fuhren sie nach Hause. Die Punkte erzielten Rebhandl/Freimüller und Rebhandl/Scheinecker.

    Obmann Fritz Freimüller sagt: „Die beiden jungen Spieler präsentierten sich ausgezeichnet. Auch die Rückkehr von Iris war ein Erfolg. Aber wir sind noch immer im Abstiegskampf.“

     

    OÖN, 13.02.2018, 00:04 Uhr

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