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    Land saniert Unfallstellen im Salzkammergut

    SALZKAMMERGUT. Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner (FP) hat das mittelfristige Ziel, die Zahl der Verkehrstoten um 25 Prozent zu senken. Daher werden die Unfallhäufungsstellen unter die Lupe genommen und entschärft.

    Im Bezirk Gmunden wurde zuletzt die Umfahrung Gmunden-Ost in Gschwandt um 13 Millionen Euro errichtet, die den Durchzugsverkehr in Richtung Almtal aus dem Stadtkern von Gmunden verlagert. Bei der Eisenbahnkreuzung der Vorchdorfer Straße ergaben Messungen, dass die Griffigkeit des Belags zu wünschen übrig lässt. Daher wird voraussichtlich im Juni eine neu Dünnschichtdecke aufgetragen.

    Auf der Gamperner Straße in Seewalchen kam es immer wieder wegen Vorrangverletzungen zu Unfällen. Jetzt wurden ein Rüttelstreifen eingefräst und das Ortsgebiet über die Kreuzung verlängert.

    OÖN, 18.05.2017, 00:04 Uhr

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