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    In Altaussee wird ein Kriegsdrama mit Fritz Karl gedreht

    ALTAUSSEE. Der Film handelt von der Rettung von Kunstschätzen durch Einheimische. Die Produktionsfirma sucht aber noch Komparsen.

    Im Auftrag von ORF und ZDF wird im Frühjahr ein Historienfilm im Ausseerland gedreht. „Ein Dorf wehrt sich“ heißt der Streifen, der sich mit den dramatischen Ereignissen in den letzten Kriegstagen auseinandersetzt.

    Bekanntlich nutzten die Nationalsozialisten während des Kriegs die Salzstollen in Altaussee, um darin geraubte Kunstwerke aus ganz Europa zu verstecken und vor Bombenangriffen zu schützen. In den letzten Kriegstagen sollten die Kunstschätze gesprengt werden. Der Film zeigt, wie die Ausseer Bevölkerung vor Ort die Wahnsinnstat verhindern konnte.

    Eine Hauptrolle im Film übernimmt der aus Traunkirchen stammende Schauspieler Fritz Karl. „Wir suchen aber auch noch Filmbegeisterte, die für einen oder mehrere Tage in die Komparsenrolle eines Soldaten, Partisanen, Bergwerksarbeiters oder einer Dorfbewohnerin schlüpfen möchten“, sagt Regisseurin Gabriela Zerhau. Das Casting findet am Freitag (14 bis 19 Uhr) und Samstag (10 bis 18 Uhr) im Kongresshaus Bad Aussee statt. Infos: 0650 / 963 66 14

    14.02.2018, 00:04 Uhr

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