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    Der Camper schätzt den Komfort und die persönliche Note seiner Gastgeber

    Der Camper schätzt den Komfort und die persönliche Note seiner Gastgeber

    TIEFGRABEN. Camp MondSeeLand rückt im Österreich-Ranking von Rang fünf auf den dritten Platz vor.

    Der beste Campingplatz in Oberösterreich liegt laut dem Portal "Camping.Info" in Tiefgraben. Das "Camp MondSeeLand" der Familie Wiedlroither landete in der Österreichwertung auf dem Podest. "Wir sind von Platz fünf auf drei vorgerückt, was uns total freut", schildert Herta Wiedlroither.

    Der Campingplatz in der Ortschaft Punzau besteht seit den 70er-Jahren und wurde ab 2000 von den Wiedlroithers zu einem Top-Campingplatz erweitert. Zuletzt wurden ein Indoorspielraum, die Rezeption und die Poolanlage erneuert bzw. erweitert. Für heuer ist ein neues Sanitärhaus im nördlichen Areal der Anlage geplant.

    Wie Betreiberin Herta Wiedlroither berichtet, zählt man mit rund 24.000 Nächtigungen zu den nächtigungsstärksten Betrieben in der Mondsee-Region. Die Gäste kommen vor allem aus Deutschland und den Niederlanden, aber auch österreichische Camper zieht es ins Mondseeland. Vielfach werde die Bedeutung des Campinggastes unterschätzt, erklärt Wiedlroither. So gibt ein Campinggast durchschnittlich 70 bis 80 Euro in der Region aus. Zudem bleibt er mit bis zu zwei Wochen wesentlich länger als andere Sommergäste.

    Was ist das Geheimnis für die gute Bewertung des Campingplatzes? "Zum einen ist es der Komfort, den die Gäste auch am Campingplatz nicht missen wollen, und vor allem die persönliche Note, die wir unseren Gästen entgegenbringen", setzt Wiedlroither auf die klassischen Gastgeberqualitäten.

    Der "Camping.Info"-Award wird zum siebten Mal als Publikumspreis vergeben. Grundlage der Auswertung ist die Zufriedenheit von 65.554 registrierten Campinggästen, die in Summe 141.713 Bewertungen auf "Camping.Info" abgegeben haben. Sieger ist Camping Grubhof in St. Martin bei Lofer vor Camping Murinsel in der Steiermark und dem "Camp MondSeeLand" in Tiefgraben.

    Gerhard Hüttner, 10.01.2018, 00:04 Uhr

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