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    Schulsanierung und größeres Techno-Z: Was die Perger im neuen Jahr erwartet

    Schulsanierung und größeres Techno-Z: Was die Perger im neuen Jahr erwartet

    PERG. Das sind die fünf wichtigsten Projekte der Stadtpolitik in den kommenden Monaten.

    Auf den Jahresrückblick folgt der Jahresausblick. Die "Mühlviertler Nachrichten" über die wichtigsten Projekte, die Pergs Stadtpolitik im neuen Jahr bewegen werden.

     

    1. Schulsanierung: In die Zielgerade biegt heuer die Sanierung der beiden denkmalgeschützten Gebäude der Neuen Mittelschule 1 ein. Bis Ostern soll die Sanierung des Nebengebäudes abgeschlossen sein. Sechs neue Klassenräume sowie offene Lernplattformen stehen dann für modernen Unterricht bereit. Unmittelbar danach geht es mit der Sanierung des Hauptgebäudes weiter. Hält der Zeitplan, wird die letzte Bauetappe bis Jahresende fertig.

     

    2. Technologiezentrum: Es ist bereits die dritte Erweiterung, die derzeit im Techno-Z am westlichen Stadtrand über die Bühne geht. Im April wird der dritte Bauteil offiziell eröffnet. 2,6 Millionen Euro wurden in den dreigeschossigen Zubau investiert.

     

    3. Stadtplatz Südwest: Platz für kirchliche Feiern, Einkaufsverkehr sowie Parkflächen: All das soll auch nach der Umgestaltung des südwestlichen Hauptplatzes ineinandergreifen können. Die Planungen werden in die EU-geförderte "Stadt-Umland-Kooperation" eingegliedert.

     

    4. Neuer Kindergarten: Die "Mühlviertler Nachrichten" haben im Dezember darüber berichtet: Ein neuer Kindergarten soll helfen, der Platznot an den derzeitigen Standorten entgegenzuwirken. Die Standort-Entscheidung "Perg Süd" wird demnächst getroffen. Danach geht es an die Planung und die Projektentwicklung.

     

    5. Wohnbau: Wohnbauprojekte in der Naarner Straße, am Fuchsenweg, in der Waidhofnerstraße und nun auch auf dem ehemaligen Petschl-Areal erhöhen das Wohnungsangebot in der Bezirksstadt kräftig. Die Einwohnerzahl nähert sich der 9000er-Marke an. Jetzt ist die Politik gefordert, eine drohende Überhitzung des Marktes zu verhindern und die angebotenen Wohnformen (Miete oder Eigentum) in einer gesunden Balance zu halten.

    Bernhard Leitner, 11.01.2018, 05:48 Uhr

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