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    Rallycross Alois Höller

    Ford ausgebügelt: Alois Höller greift in Sedlcany an

    GÖTZENDORF. Mit einem nach dem Überschlag beim letzten Rennen in Melk frisch „gebügelten“ Ford Focus greift der Mühlviertler Alois Höller beim Rallycross in Sedlcany (CZ) am Wochenende nach Punkten im FIA-Zone-Championat.

    „Nachdem wir das Auto auf der Strecke notdürftig zusammengeflickt haben, sind wir in den letzten Wochen in die Tiefe gegangen. Dabei hat sich herausgestellt, dass doch einiges kaputt gegangen ist“, sagt Alois Höller zu den Folgen seines Überschlages in Melk. Vor allem im Bereich der Dachpartie war der Rubble Master Ford deutlich in Mitleidenschaft gezogen.

    „Fahre voll auf Angriff

    Nun ist alles repariert – und frisch „gebügelt“ und lackiert geht es am Wochenende in das tschechische Sedlcany. Dort möchte Höller nach dem Ausfall beim ersten Lauf auf dem Slovakiaring wertvolles Terrain gut machen. „Der Nuller im ersten Rennen tut natürlich weh. Ich werde daher voll auf Angriff fahren und versuchen, möglichst viele Punkte mitzunehmen“, meint der Routinier. Dabei bekommt es der Götzendorfer mit starker Konkurrenz zu tun: Neben der österreichischen Elite sind in Sedlcany auch Top-Piloten aus Ungarn, der Slowakei und Tschechien am Start.

    18.05.2017, 13:29 Uhr

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