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    Föderl-Schmid mit dem Ari-Rath-Preis geehrt

    Föderl-Schmid mit dem Ari-Rath-Preis geehrt

    Mit dem Ari-Rath-Preis wurde die Klaffeggerin Alexandra Föderl-Schmid ausgezeichnet. Diesen erhalten nur besonders kritische Journalistinnen und Journalisten.

    Zu dieser Gattung des Berufsstandes gehört die gebürtige Mühlviertlerin allemal. Sie war lange Zeit Chefredakteurin und Co-Herausgeberin der Tageszeitung "Standard" und ist jetzt als Auslandskorrespondentin der "Süddeutschen Zeitung" in Israel tätig. Sie berichtet über Israel und die palästinensischen Gebiete. Eine Jury von Experten unter dem Vorsitz von Gertraud Auer Borea d’Olmo, Generalsekretärin des Bruno-Kreisky-Forums für internationalen Dialog, hat die gebürtige Mühlviertlerin einstimmig zur ersten Preisträgerin gewählt.

    Der Preis wird an Journalisten vergeben, die sich in ihrer Arbeit um eine kritische und der Wahrung der Menschenrechte verpflichtete Berichterstattung über Flucht, Vertreibung und Asyl verdient gemacht haben. Benannt ist der Preis nach dem im Jänner 2017 verstorbenen renommierten ehemaligen Chefredakteur der Jerusalem Post. Die Laudatio bei der Verleihung im Großen Sendesaal des ORF Radio Kulturhauses hielt der ehemalige Bundeskanzler Franz Vranitzky.

    14.05.2018, 00:04 Uhr

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