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    Weniger Zugänge sollen Rathaus sicherer machen

    Weniger Zugänge sollen Rathaus sicherer machen

    LINZ. Derzeit führen 17 Wege ins Neue Rathaus in Linz.

    Seit einer Woche sind die neun Kameras im Neuen Rathaus "scharf" gestellt. Dies konnte zwar den Vorfall, bei dem vergangene Woche, wie berichtet, auch der E-Roller von Vizebürgermeister Detlef Wimmer (FP) beschädigt wurde, nicht verhindern, aber die Aufnahmen halfen bei der Aufklärung. Die Kameras mit Aufzeichnungsfunktion auszurüsten, ist laut der für die Liegenschaften zuständigen Stadträtin Regina Fechter (SP) Teil eines größeren Sicherheitspaketes, das derzeit zum Schutz der Mitarbeiter umgesetzt werde.

    "Kurzfristige Maßnahmen, wie die Beschränkung des Zugangs im Alten Rathaus oder eben die Videoaufzeichnung, sind bereits in Aktion. Mittelfristig prüfen wir unter anderem die Reduzierung der Zugänge im Neuen Rathaus", so Fechter weiter.

    Zu den Dienststellen im Alten Rathaus gelangt man nur noch über den Portier. So einfach ist es beim Neuen Rathaus nicht. Hier gebe es 17 Zugangsmöglichkeiten, etwa über die Tiefgarage oder die Terrassen. Weniger Zugänge wie auch eine bessere Überwachung würden nach Ansicht von Fechter aber vermutlich nicht ohne bauliche Maßnahmen gehen. Diese würden derzeit geprüft.

    OÖN, 13.02.2018, 00:04 Uhr

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