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    Spannende Diskussionen bei Stadtteil-Gesprächen

    Spannende Diskussionen bei Stadtteil-Gesprächen

    LINZ. Heute Abend geht es in der Solar-City zur Sache.

    Es ist eine Gelegenheit, die Sie nützen sollten. Bei den Linzer Stadtteilgesprächen ist nicht nur die Linzer Politik-Spitze vor Ort, um sich die Sorgen, Nöte oder konkrete Verbesserungsvorschläge für kleine oder große Probleme der Linzer anzuhören. Auch die zuständigen Beamten – egal ob es um Verkehr, Luftgüte, fehlende Parkplätze oder Sicherheitsprobleme geht – sind anwesend, um mit den Bewohnern zu diskutieren und Anregungen entgegenzunehmen.

    Sicherheit und Verkehr

    Und solche gab es einige beim ersten Stadtteilgespräch, das am Montagabend im Volkshaus Keferfeld über die Bühne gegangen ist. So war der stellvertretende Landespolizeichef Erwin Fuchs ein begehrter Gesprächspartner, von dem sich die Besucher vor allem eines wünschten: Mehr Polizisten vor Ort, die am besten zu Fuß unterwegs sein und damit das Sicherheitsgefühl erhöhen sollen. Viele Anregungen und Wünsche gab es auch an die Adresse von Bürgermeister Klaus Luger (SP), seine Vize Karin Hörzing (SP), Detlef Wimmer (FP), Bernhard Baier (VP) und Grünen-Chefin Eva Schobesberger.

    Dass die Verkehrsführung in Oed, wo rund um Supermarkt, Restaurant und neue Wohnungen auch ein neuer Stadtteilplatz entstehen wird, vielleicht geändert werden sollte, um den Verkehrsfluss besser zu regeln, war nur eine von vielen Ideen, die Luger von diesem Abend mitgenommen hat.

    Gestern Abend wurde in der Neuen Heimat diskutiert, und heute Abend ist der Süden von Linz an der Reihe. Um 19 Uhr sind die Bewohner von Ebelsberg und Pichling in das Volkshaus Solar-City geladen. Dort wird der Leiter der Abteilung Stadtforschung, Thomas Standfest, zuerst die Ergebnisse der Bürgerbefragung präsentieren, dann geht es ans Diskutieren mit Luger und seinen Kollegen vom Stadtsenat. (eda)

    Eine ausführliche Berichterstattung zum Stadtteilgespräch gibt es auf nachrichten.at sowie in einer Sonderbeilage, die an die Haushalte im betroffenen Stadtteil geht.

    16.05.2018, 00:04 Uhr

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