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    Hauptstraße in Urfahr: Fuzo wird nicht kommen

    Hauptstraße: Ja zu Veränderung

    LINZ. In der Diskussion um die Um- und Neugestaltung der Hauptstraße in Urfahr haben sich Unternehmer und Bewohner zu Wort gemeldet.

    In einer gemeinsamen Erklärung widersprechen die 16 Unterzeichner – von Schreibwaren-Geschäft-Besitzerin Gerlinde Kukral bis zu den "brotsüchtig"-Chefs Stefan Faschinger und Oliver Raferzeder – dem Eindruck, dass es hier Angst vor Veränderung gebe.

    Das Ergebnis der Bürgerbefragung zeige ein anderes Bild. Wie berichtet, hatte sich die Mehrheit für eine Fußgängerzone ausgesprochen. "Wir glauben, dass eine mögliche Lösung eine eventuelle Kombination aus Begegnungszone mit kurzem Abschnitt Fußgängerzone bzw. verkehrsberuhigte Zone sein könnte", heißt es in der Erklärung. Die Hauptstraße mit ihren Geschäftstreibenden würde zum Teil von Pendlern, zum Teil von Menschen, die in der Umgebung wohnen, leben. Dies sollte ein neues Konzept berücksichtigen.

    11.06.2018, 00:04 Uhr

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