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    Bewaffneter Überfall auf Postamt Laakirchen

    LAAKIRCHEN. Ein unbekannter Täter überfiel am Mittwoch gegen 11.35 Uhr das Postamt in Laakirchen. Er bedrohte zwei Angestellte und eine Kundschaft mit einer Faustfeuerwaffe. Mit dem erbeuteten Geld flüchtete er. Eine Fahndung läuft.

    Der Mann betrat gegen 11.35 Uhr das Postamt in Laakirchen (Bezirk Gmunden) und bedrohte zwei Angestellte und eine Kundschaft. Der mit einer schwarzen Sturmhaube maskierte und rund 1,75 große Mann rief "Hände hoch!" und forderte Geld.

    Danach lief der Mann aus dem Postamt und flüchtete mit einem silberfarbenen Auto (Nissan Primera oder Mazda 626) älteren Baujahres mit Stufenheck. Am Nachmittag war der Täter noch auf der Flucht, eine Alarmfahndung wurde eingeleitet, brachte vorerst jedoch keinen Erfolg. Hinweise sind unter der Telefonnummer 059133-40-3333 erbeten. 

    Zum Zeitpunkt des Überfalls trug der Räuber ein dunkles Oberteil, eine graue Arbeitshose und weiße Schuhe. "Er sprach hochdeutsch mit einem ausländischen Akzent", sagt Heide Klopf von der Pressestelle der Landespolizeidirektion.

    Bilder aus der Überwachungskamera zeigen den maskierten Mann: 

    Laakirchen Überfall Postamt

    Überfall im Dezember

    Der Überfall am Mittwoch weckt Erinnerungen an eine ähnliche Straftat vor wenigen Monaten: Am Nachmittag des 15. Dezembers 2017 überfiel ein 1,75 Meter großer, mit Sturmhaube maskierter Mann das Postamt in Laakirchen und bedrohte die Angestellten mit einer Faustfeuerwaffe.

    Mit ausländischem Akzent forderte er Geld und flüchtete anschließend zu Fuß mit der Beute in Richtung B144 – die OÖN berichteten. Bis heute konnte der Täter nicht gefasst werden, heißt es von der Pressestelle der Polizei Oberösterreich. 

    14.03.2018, 12:38 Uhr

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