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    Um den Pegasus herrscht ein G’riss

    Um den Pegasus herrscht ein G’riss

    LINZ. Oberösterreichs beste Unternehmen sind im Kampf um den Wirtschaftspreis dabei – Bewerbungsfrist bis 20. April verlängert.

    In zwei Monaten findet im Linzer Brucknerhaus die Pegasus-Gala statt. Der begehrteste Wirtschaftspreis des Landes, vergeben von den OÖNachrichten und ihren Partnern, lässt keinen kalt. Das zeigt die Liste der Bewerber, die Tag für Tag länger wird. Allein in den vergangenen beiden Tagen haben 32 Unternehmen ihre Bewerbungsunterlagen eingereicht.

    Besonders viele Anwärter auf die Trophäe gibt es in der Kategorie Erfolgsgeschichten. Der Schaumstoffproduzent und Kunststoffverarbeiter Greiner aus Kremsmünster tritt an. Im Vorjahr wurde Peter Greiner, langjähriger Chef des Konzerns, mit dem Pegasus für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

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    Zu den großen Firmen in Oberösterreich zählt auch der Sondermaschinen- und Anlagenbauer Fill mit Sitz in Gurten. Das Unternehmen hat sich in den Sparten Erfolgsgeschichten und Leuchttürme beworben. In denselben Kategorien versucht die Feinchemiefirma Esim aus Linz ihr Glück. Auf den Preis als Erfolgsgeschichte hofft Gertraud Weigl, die in Linz die Maschinenring-Tochter Maschinenring Personal und Service eGen leitet.

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    Sowohl als Erfolgsgeschichte als auch als Innovationskaiser haben sich der Biohof Achleitner aus Eferding und der Schuhhersteller Neundlinger aus St. Veit im Mühlkreis beworben. Übrigens: Die Bewerbungsfrist wurde verlängert. Bis 20. April können Sie Unterlagen auf nachrichten.at/pegasus2018 einreichen. Machen Sie mit!

    14.04.2018, 00:04 Uhr

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