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    Gestohlene Kunstwerke in italienischen Urlaubsvillen

    ROM. Kriminelle Kunsthändler sollen Luxusvillen für Touristen an der süditalienischen Amalfiküste mit teils jahrhundertealten, gestohlenen Gemälden ausgestattet haben.

    Die Kunstabteilung von Italiens Militärpolizei beschlagnahmte insgesamt 37 Kunstwerke, wie die Fahnder am Dienstag mitteilten. Darunter seien ein Bild des Barockmalers Guido Reni aus dem 17. Jahrhundert und fünf Altarbilder aus der Zeit zwischen 1600 und 1800, die aus Kirchen gestohlen worden seien.

    Eine kriminelle Bande habe die Kunstwerke über die vergangenen 20 Jahre erbeutet. In den Urlaubsvillen seien sie wieder aufgetaucht. Drei Menschen seien für den illegalen Handel angezeigt, aber nicht verhaftet worden.

    nachrichten.at/apa, 13.03.2018, 19:11 Uhr

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