• Innenpolitik

    Keine Einigung bei der Unterhaltsreform

    WIEN. Keiner der drei eingebrachten Anträge bekam am Donnerstag eine Mehrheit. 

    Die Reform des Kindesunterhalts ist endgültig auf die lange Bank geschoben. Die drei in Entschließungsanträgen eingebrachten Vorschläge von SPÖ, ÖVP und FPÖ bekamen am Donnerstag im Nationalrat keine Mehrheit, die Uneinigkeit der Fraktionen blieb das einzig Verbindende. Auch ein Antrag der Neos zur Erhebung statistischer Daten in dieser Frage wurde abgelehnt.

    Das SPÖ-Modell sah einen Ergänzungsbetrag zur Familienbeihilfe vor, jenes der ÖVP einen Zuschlag zur Mindestsicherung, jenes der FPÖ einen "angemessenen Unterhaltsvorschuss" nur für österreichische Staatsbürger.


    nachrichten.at/apa, 12.10.2017, 17:42 Uhr

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