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    Über US-Präsident Donald Trump braut sich tosender Sturm zusammen

    Hinweise auf engere Kontakte zwischen Trump-Team und Russen

    WASHINGTON. Zwischen Wahlkampfberatern von US-Präsident Donald Trump und Personen mit Verbindungen zur russischen Führung hat Insidern zufolge ein engerer Austausch bestanden als bisher bekannt.

    Zwischen April und November 2016 habe es in mindestens 18 Fällen entsprechende Telefonate oder E-Mails gegeben, sagten ehemalige und gegenwärtige US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters.

    Die Kontakte seien bisher nicht öffentlich gemacht worden. Sie seien Teil der Unterlagen, die derzeit von der US-Bundespolizei (FBI) und Ermittlern des Kongresses geprüft würden. Diese untersuchen Vorwürfe, wonach Russland sich in den Präsidentschaftswahlkampf zugunsten Trumps eingemischt hat und es Kontakte zwischen Russen und Trumps Beratern gegeben haben soll.

    Die Regierungsvertreter, die Reuters die Informationen gaben, sagten, sie hätten in den bisher überprüften Kommunikationsvorgängen keine Hinweise für ein falsches Verhalten erkannt. Dennoch könnte sich mit dem Bekanntwerden der 18 Kontaktaufnahmen der Druck auf Trump und seine Berater weiter erhöhen, dem FBI und dem Kongress einen vollständigen Einblick in ihre Beziehungen zu Russen und anderen Vertretern mit Verbindungen zum Kreml zu gewähren.

    Das US-Präsidialamt lehnte eine Stellungnahme ab, ebenso wie ein Vertreter des russischen Außenministeriums in Moskau.

     

    nachrichten.at/apa, 18.05.2017, 12:18 Uhr

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