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    Onkologen fordern "Krebs-Agenda"

    Die Krebs-Sterblichkeit ist unter anderem dank moderner Diagnosemethoden und Fortschritten in der Früherkennung in den vergangenen 25 Jahren um 25 Prozent zurückgegangen.

    Doch die Alterung der Gesellschaft und die Zunahme der Zahl an Menschen, die mit Krebs leben, stellen das System vor enorme Herausforderungen – sowohl finanziell als auch personell, betonten führende Krebsspezialisten bei einer Pressekonferenz in Wien und forderten in diesem Zusammenhang eine "Agenda Krebs 2030".

    Darin appellieren sie unter anderem an die Politik, klinische Forschungsprojekte "massiv zu unterstützen, damit Österreich in der Krebsforschung und somit in der modernen Patientenversorgung nicht zurückfällt".

    OÖN, 17.04.2018, 00:04 Uhr

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