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    400.000 kauften bereits die digitale Autobahn-Vignette

    Asfinag: Jede dritte Jahresvignette ist digital

    WIEN. "Erfreulich" nennt der österreichische Autobahnbetreiber Asfinag die Zwischenbilanz, die nun über den Vignettenverkauf gezogen werden konnte.

    Seit Dezember 2017 habe man 3,1 Millionen Jahresvignetten verkauft, mehr als ein Drittel davon (1,2 Millionen) bereits mit der digitalen Kennzeichenregistrierung. "Das ist ein sehr erfreuliches Zwischenergebnis. In Summe verkaufen wir jedes Jahr vier Millionen Vignetten. Selbst wenn unsere Kunden ab jetzt nur noch Klebevignetten kaufen sollten war es schon ein erfolgreiches Debüt für die Digitale Vignette", sagt Asfinag-Geschäftsführer Bernd Datler. Ab Sommer 2018 soll es die Digitale Vignette auch bei den 6000 Vertriebspartnern zu kaufen geben, bei denen bis dato nur die Klebeversion erhältlich war.

    Beliebt sei auch der kombinierte Kauf einer Digitalen Vignette mit einem Ticket für die digitale Streckenmaut - beispielsweise am Brenner, über die Tauern-Autobahn oder die Phyrn-Autobahn. Eine Jahreskarte für die A9 (Gleinalm- und Bosrucktunnel) kostet beispielsweise 103,50 Euro, für Pendler nur 41 Euro. Nahezu dieselben Preise gelten für die Tauernautobahn A10, die Brennerautobahn A13 sowie den Arlbergtunnel auf der S16. Beim Kauf einer Jahreskarte für die Streckenmaut lässt die Asfinag noch einmal 40 Euro für Besitzer einer gültigen Vignette nach.

    Alles zur Streckenmaut und zur digitalen Vignetten gibt's auf www.asfinag.at.

     

    nachrichten.at, 22.02.2018, 11:14 Uhr

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